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Neuigkeiten

weitere Ausweitung der Beitragsfreiheit ?

Nach der Diskussion um eine Kitapflicht stößt der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, jetzt auch eine solche um die Ausweitung der Beitragsfreiheit in der Kita an. Das Berliner Kitabündnis steht einer Ausweitung des kostenfreien Kitabesuchs grundsätzlich positiv gegenüber, setzt seine Priorität aber auf die Verbesserung der Betreuungsqualität gerade für die Jüngsten. Näheres dazu in einer Pressemitteilung [156 KB] und Stellungnahme [159 KB] .
(April 2014)

Sofortprogramm des Kitabündnisses

Unter der Überschrift "Zugangswege erleichtern, informieren und überzeugen" legt das Berliner Kitabündnis ein"8-Punkte-Sofort-Programm" [265 KB] vor, mit dem auch ohne eine Kitapflicht der Kitabesuch von 3-6jährigen Kinder erleichtert werden kann. Das Kitabündnis hofft, mit diesen konkreten Vorschlägen einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion zu leisten.
(Oktober 2013)

Kitabündnis lehnt Kitapflicht ab

Die Berliner Regierungsfraktionen SPD und CDU haben im August 2013 eine öffentliche Diskussion um eine Kita-/Vorschulpflicht geführt. Das Kitabündnis nimmt dazu in einem Positionspapier Stellung. Wir dokumentieren hier das Positionspapier [117 KB] und die Pressemitteilung [183 KB] dazu.
(September 2013)

Neues Positionspapier vom Kitabündnis

Zu Beginn der neuen Legislaturperiode legt das Kitabündnis ein Positionspapier zu dringlichen Handlungsbedarfen im Berliner Kitabereich vor. Download hier [311 KB]
(März 2012)

Kitabündnis lädt zu Fachtagung ein

Wir sind wieder da. Für den 17. Mai 2011 lädt das Berliner Kitabündnis zu einer Fachtagung in die Kleine Arena ins Tempodrom am Anhalter Bahnhof in Kreuzberg ein.
(April 2011)

Neues Kitagesetz beschlossen

Am 10. Dezember 2009 hat das Berliner Abgeordnetenhaus nun das veränderte Kitagesetz endgültig beschlossen. Die Einigung des Senats mit den Initiatoren des Kita-Volksbegehrens ist damit wie vereinbart rechtsgültig und ein wesentlicher Teil auch der Forderungen des Kitabündnisses wird nun schrittweise umgesetzt. Das Kitabündnis hat aus diesem Anlass eine Pressemitteilung [443 KB] herausgegeben und in einem Brief an die Unterstützer/innen [89 KB] des Bündnisses ein Resümee gezogen.
(Dezember 2009)

Rechenprogramm für Personalverbesserungen

Der zwischen dem Senat und den InitiatorInnen des Volksbegehrens geschlossene Kompromiss bringt Personalverbesserungen in den Kitas in mehreren Stufen. Für die Frage "Was bedeutet das für meine Kita?" gibt es ein kleines Rechenprogramm des Dachverbands Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS), das wir hier zur Verfügung stellen:
- Version für die Ostbezirke [36 KB]
- Version für die Westbezirke [37 KB]
(November 2009)

Senat beschließt Stufenplan

Am 27.10. hat der Senat einen Stufenplan für Verbesserungen im Kitabereich beschlossen. Damit wurde ein zuvor erzielter Kompromiss mit den Initiatoren des Kita-Volksbegehrens umgesetzt. In mehreren Stufen soll es nun eine Verbesserungen bei der Erzieherin-Kind-Relation, dem Leitungsschlüssel und beim Kitazugang geben. Am Ende des Stufenplans, im Jahr 2013, werden damit auch die Forderungen des Kitabündnisses weitgehend umgesetzt. Dem Land Berin entstehen dadurch Mehrkosten in Höhe von 72,8 Mio € (ab 2013).
Aus Anlass dieses Beschlusses gab es diverse Pressemitteilungen. Wir dokumentieren hier die vom Senat, vom Landeselternausschuss Kita (LEAK) und vom Berliner Kitabündnis [443 KB] .
(Oktober 2009)

Kosten für Forderungen des Volksbegehrens

In der juristischen und politischen Debatte um das Kita-Volksbegehren spielen die damit verbundenen Kosten eine wesentliche Rolle. Weil zu diesem Punkt sehr unterschiedliche Schätzungen vorliegen, hat das Kitabündnis dazu eine Stellungnahme [450 KB] erarbeitet.
(Oktober 2009)

Alle Fraktionen für mehr Kita-Qualität

Am 8.10.09 wurde im Jugendausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses der Doppelhaushalt 2010/11 in zweiter Lesung beraten. Alle Fraktionen forderten mehr Geld für Kita-Qualität. Die Regierungsfraktionen brachten eine gemeinsame Stellungnahme ein, in der 5% mehr Kitapersonal und die Rückkehr zur alten Leitungsfreistellung (1:100) gefordert wird. Die Grünen und die CDU forderten noch weitergehende Nachbesserungen bei der Kitaqualität, die FDP will sich Ende Oktober endgültig positionieren.
Das Kitabündnis hat aus diesem Anlass eine Pressemitteilung [143 KB] herausgegeben.
(Oktober 2009)

Kita-Volksbegehren ist zulässig

Am 6.10.09 hat der Berliner Verfassungsgerichtshof die Senatsentscheidung über die Unzulässigkeit des Kita-Volksbegehrens aufgehoben. Das Volksbegehren kann damit in die nächste Etappe gehen. Das Berliner Kita-Bündnis gratuliert dem Landeselternausschuss Kita (LEAK) zu diesem Erfolg. Der LEAK hat mit seinem Volksbegehren nachgewiesen, dass das Thema Kitaqualität vielen Menschen wichtig ist, in der ersten Stufen hatte er 66.000 Unterstützungsunterschriften gesammelt.
Das Parlament hat nun 4 Monate Zeit, die Forderungen des Volksbegehrens von sich aus umzustzen. Das Kitabündnis fordert die Parlamentarier auf, jetzt Gespräche mit dem LEAK zu suchen.
Die Forderungen von Volksbegehren und Kitabündnis sind bis auf kleinere Nuancen deckungsgleich. Weitere Infos unter www.volksbegehren-kita.de
(Oktober 2009)

Kitabündnis fordert Parteien zum Handeln auf

Am Beginn der ersten Oktoberwoche, in der mit der Gerichtsentscheidung über die Zulässigkeit des Volksbegehrens und der zweiten Lesung des Doppelhaushalts 2010/11 im Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie des Berliner Abgeordnetenhauses zwei wichtige Termine für die Kitapolitik anstehen, hat das Berliner Kitabündnis die Regierungsfraktionen zum Handeln aufgefordert. Der seit langem angekündigte Stufenplan für eine bessere Kitaqualität muss jetzt seinen Niederschlag im Haushaltsentwurf und im Kitagesetz finden. Wir dokumentieren hier die Pressemitteilung [442 KB] des Kitabündnisses
(Oktober 2009)

Regierungsfraktionen für mehr Kita-Personal

Kurz nach dem Sternmarsch gab es aus beiden Regierungsfraktionen Verlautbarungen, dass man sich weiterhin im Rahmen der laufenden Haushaltsberatungen für Personalverbesserungen in den Kitas einsetzen wolle.
(September 2009)

12.000 demonstrieren für bessere Kitaqualität

Wir hatten mutig 10.000 Teilnehmer/innen angemeldet, die Polizei hielt das für "sehr sportlich" (wir auch) - es kamen über 12.000 vor das Rote Rathaus. Vielen Dank an alle Beteiligten für dieses großartige Zeichen der Unterstützung. Die Medienberichterstattung zu den und politische Reaktionen auf die Berliner Kitatage dokumentieren wir hier
(September 2009)

Kitabündnis schreibt an Bezirksbürgermeister

Das Berliner Kitabündnis hat sich in einem Brief an die Bürgermeister und die Jugendstadträte aller Berliner Bezirke gewandt. In dem Brief fordert das Kitabündnis die Stadträte und Bürgermeister auf, das vom Senat vorgelegte Gesetz zur Einführung weiterer beitragsfreier Kitajahre in der vorliegenden Form abzulehnen und Personalverbesserungen in den Kitas zu fordern. Das Kitabündnis hat dazu eine Pressemitteilung [35 KB] herausgegeben.
(September 2009)

Senatsvorlage für beitragsfreie Kita

In seiner Sitzung am 8.9.09 hat der Senat die Vorlage für ein Gesetz zur Einführung weiterer beitragsfreier Jahre in Berliner Kitas beschlossen. Personalverbesserungen in den Kitas sind laut Presseberichten in dieser Vorlage nicht vorgesehen. Das Kitabündnis verweist in einer Erklärung [34 KB] darauf, dass nun das Parlament für die versprochenen und dringend notwendigen Personalverbesserungen sorgen muss.
(September 2009)

Berliner Kitatage

Vom 7. bis 22. September 2009 veranstaltet das Kitabündnis die BERLINER KITATAGE. Denn jetzt kommt es darauf an: Das Parlament stellt die Weichen für die nächsten Jahre. Die Kitas dürfen dabei nicht vergessen werden. Weitere Infos hier (August 2009)

Offener Brief an Senator Zöllner

In einem Offenen Brief wandte sich die GEW-Betriebsgruppe im Eigenbetrieb City an Senator Zöllner und forderte ihn auf, sich für bessere Rahmenbedingungen in den Berliner Kitas einzusetzen. Wir dokumentieren hier den Offenen Brief [36 KB]
(März 2009)

Kita-Aktion vor dem Roten Rathaus

Im Rahmen Ihrer Kampagne "Soviel Zeit muss sein! 5 Stunden für mehr Qualität in meiner Kita" lädt die GEW zu einer Kita-Aktion vor dem Roten Rathaus ein. Am 23. April 2009 gibt es ab 10 Uhr ein Kinderfest mit dem Kindermusiktheater Ulf und Zwulf, vielen weiteren Aktivitäten und natürlich mit Fünfen aller Art - weitere Infos hier
(März 2009)

Konjunkturpaket 3 - Für die Berliner Kitas

Beim Expertengespräch des Kitabündnisses am 25.2.09 wurde von den TeilnehmerInnen ein Konjunkturpaket III "Für bessere Rahmenbedingungen in Berliner Kitas" geschnürt. Wir dokumentieren hier die Bestandteile des Konjunkturpakets.
Das Konjunkturpaket III wird am 2. April von Vertretern des Kitabündnisses der Senatsbildungsverwaltung übergeben. Aus diesem Anlass gibt das Kitabündnis eine Pressemitteilung [14 KB] heraus.
(März 2009)

Brandbriefe zur Berliner Kitasituation

Kitaleiter/innen aus verschiedenen Berliner Bezirken haben sich mit Brandbriefen an Senator Zöllner gewandt. Darin beschreiben Sie die wachsende Kluft zwischen Bildungsanspruch und Realität in den Kitas und fordern zu schnellen Verbesserungen auf. Weitere Informationen hier
(Februar 2009)

Expertengespräch

Am 25. Februar 2009 veranstaltet das Berliner Kitabündnis ein Expertengespräch zu den Rahmenbedingungen in Berliner Kitas. Konkreter Anlass ist die Untersuchung zur "mittelbaren pädagogischen Arbeit", die von den Vertretern der stadtischen und freien Kitaträger in Berlin vorgelegt wurde. Weitere Informationen hier
(Januar 2009)

Kitabündnis auf der didacta

Das Berliner Kitabündnis wird im Rahmen des Aktionstags "Seiltanz auf der Großbaustelle - steigende Ansprüche erfordern politisches Handeln" am 12. Februar 2009 auf der Bildungsmesse didacta in Hannover vorgestellt. Der Aktionstag ist eine Initiative der Verbände der evangelischen und katholischen Kitas in Deutschland. Das Berliner Kitabündnis ist eingeladen, sich gemeinsam mit Kitabündnissen aus Baden-Württemberg und Niedersachsen zu präsentieren. Einladung hier [178 KB]
(Januar 2009)

öffentliche Diskussion mit Regierungsfraktionen

Am 12.12.2008 lädt das Berliner Kitabündnis zu einer Diskussion mit den Vorsitzenden der Regierungsfraktionen Die Linke und SPD, Carola Bluhm und Michael Müller, ein. Weitere Infos hier
(November 2008)

Detaillierte Untersuchung zur Vorbereitungszeit

Eine Arbeitsgruppe aus städtischen Kitaeigenbetrieben und freien Trägern hat erstmals eine detaillierte Untersuchung zur notwendigen Vor- und Nachbereitungszeit für Erzieherinnen vorgelegt. Das Resultat: aufgrund gesetzlicher Vorgaben und Festlegungen im Bildungsprogramm braucht eine Erzieherin mindestens 23 % ihrer Arbeitszeit für die sogenannte "mittelbare pädagogische Arbeit". Die Ergebnisse der Untersuchungen dokumentieren wir hier
(Oktober 2008)

Senat hält Kitavolksbegehren für unzulässig

Der Senat hält das Kita-Volksbegehren aus formalen Gründen für unzulässig und hat deshalb die Eröffnung der 2. Etappe des Voksbegehrens abgelehnt. Die Initiatoren des Volksbegehrens hatten die Zulässigkeit im Vorfeld rechtlich prüfen lassen und klagen gegen die Senatsentscheidung. Genauere Informationen unter www.volksbegehren-kita.de
(September 2008)

Kita-Volksbegehren mit Rekordergebnis

Das vom Landeselternausschuss Kindertagesstätten (LEAK) getragene Berliner Kita-Volksbegehren hat die erste Etappe mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Die Initiatoren haben 66.181 Unterschriften für die Zulassung des Volksbegehrens für mehr Kitaqualität gesammelt, weit mehr als die geforderten 20.000 und ein Rekordergebnis für Berlin. Das Kitabündnis gratuliert herzlich.
(Juli 2008)

Mehr als 250 Kitas beim Aktionstag

Die Beteiligung am Kitaaktionstag übertrifft inzwischen auch die Erwartungen der Organisatoren. Bis zum 15. Juni haben sich mehr als 250 Kitas angemeldet.
(Juni 2008)

Landeselternausschuss unterstützt den Aktionstag

Der Landeselternausschuss Berliner Kindertagesstätten (LEAK) hat seine Unterstützung für den Kitaaktionstag erklärt und wird diesen als Endspurt für das von ihm gestartete Volksbegehren nutzen. Burkhard Entrup, der Vorsitzende des LEAK erklärte Folgendes:
"Der LEAK fordert alle ElternvertreterInnen und Freunde des Volksbegehrens auf, am 25.06.08 als unseren Beitrag zum Aktionstag des Berliner Kitabündnisses auf dem Weg/ Rückweg zur/von der Arbeit zu Fuß, mit dem Fahrrad, in den U-Bahnen, S-Bahnen, in den Zügen, an den Tankstellen, auf den Bahngleisen und Bahnhöfen Unterschriften bei den Mitgehenden, Fahrenden und Wartenden sammeln gehen. Auf dem Hauptbahnhof wird der harte Kern des LEAK sein. Mailt mir die Anzahl der gesammelten Unterschriften dieses Aktionstages ! Gebt also nochmal alle ordentlich Gas !!!"
(Juni 2008)

Über 100 Kitas beim Kitaaktionstag dabei

Der Kitaaktionstag des Berliner Kitabündnisses stößt auf großes Interesse. Ende Mai haben sich bereits über 100 Kitas gemeldet, die am 25. Juni in der Stadt unterwegs sein werden und so ihre Unterstüzug für die Forderungen des Bündnisses dokumentieren. Weitere Informationen hier
(Mai 2008)

Demonstration für Kita-Volksbegehren

Der Landeselternausschuss Berliner Kindertagesstätten (LEAK) ruft für den 30. Mai zu einer Demonstration zur Unterstützung des von ihm initiierten Volksbegehrens auf. Weitere Informationen unter www.volksbegehren-kita.de
(Mai 2008)

DIW-Studie zeigt Kita-Erfolg

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) stellt fest, dass ein mehrjähriger Kitabesuch soziale Ungleichheiten beim Schulstart ausgleichen kann. Die Autoren haben dazu die Rückstellungen vom Schulbesuch untersucht. Resultat: Während üblicherweise Kinder aus sozial schwachen Familien und Kinder mit Migrationshintergrund überproportional vom Schulbesuch zurückgestellt werden müssen, ist dies nicht mehr der Fall, wenn diese Kinder mindestens 3 Jahre die Kita besucht haben. Zur Pressemitteilung des DIW
(Mai 2008)

Kitaaktionstag am 25. Juni 2008

Nach dem Vorbereitungstreffen am 6.5. ist alles klar: am 25. Juni gibt es den Berliner Kitaaktionstag. An diesem Tag werden die Berliner Kitakinder die Stadt erobern und dabei die Forderungen des Kitabündnisses unterstützen. Weitere Informationen hier
(Mai 2008)

BVV tritt dem Kitabündnis bei

In der Sitzung vom 19.3.2008 hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen, den Berliner Kitabündnis beizutreten. Wir freuen uns sehr und zitieren den Beschluss:
"Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg tritt dem Berliner Kitabündnis „Auf die Kleinen kommt es an – mehr Zeit für Bildung!“ bei und beauftragt das Bezirksamt, das Bündnis zu unterstützen.
Begründung: Die wichtigen Forderungen des Bündnisses nach ausreichend Zeiten für ErzieherInnen, genügend Personal in der Kita-Leitung, angemessene Gruppengrößen und einen Anspruch auf Teilzeitplätze auch ohne Prüfung des „Betreuungsbedarfs“ der Eltern sind unerlässlich für ein gutes Betreuungsangebot für Berliner Kinder zwischen 0 – 6 Jahren."
Zuvor hatte bereits der Jugendhilfeausschuss Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen, das Kitabündnis zu unterstützen - vielen Dank.
(März 2008)

Teilzeitplatz für alle Vorschulkinder ab 2009

Anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes zur vorschulischen Sprachförderung erklärten die Fraktionsvorsitzenden der Berliner Regierungsparteien SPD und Die Linke in einer gemeinsamen Pressemitteilung, dass ab 2009 alle Vorschulkinder einen Anspruch auf einen Teilzeit-Kitaplatz bekommen sollen. Das Berliner Kitabündnis begrüßt dies als einen ersten Schritt hin zu einem Teilzeitanspruch für alle Kitakinder. mehr
(März 2008)

BVV Lichtenberg fordert Kita-Verbesserungen

Die BVV Lichtenberg hat am 28.2.2008 eine Beschlussempfehlung des Jugendhilfeausschusses einstimmig beschlossen, in der die Forderungen des Kitabündnisses (ohne direkten Bezug auf das Bündnis) unterstützt werden. Wir dokumentieren hier die Beschlussvorlage "Qualitative Forderungen des Berliner Bildungsprogrammes für Kindertagesstätten in der Personalausstattung berücksichtigen" [99 KB] .
(März 2008)

Kitabündnis-Postkarten gedruckt

postkarte

Eine Postkarte mit den Forderungen des Berliner Kitabündnisses ist gedruckt worden und wird jetzt über die Erstunterzeichner verteilt. Die Postkarte soll Öffentlichkeit für das Kitabündnis herstellen und ist eine Möglichkeit, sich mit den Forderungen des Kitabündnisses zu solidarisieren und dies auch den politischen Entscheidungsträgern kundzutun. Weitere Informationen
(März 2008)

Volksbegehren für bessere Kitaausstattung

Am 7. März stellt der Landeselternausschuss Berliner Kindertagesstätten (LEAK) seine Initiative für ein Volksbegehren unter dem Titel "Kitakinder + Bildung von Anfang an = Gewinn für Berlin" der Öffentlichkeit vor. Das Berliner Kitabündnis begrüßt diese wie alle anderen Initiativen für eine bessere Kitaqualität und betont die große Deckungsgleichheit der Forderungen des Volksbegehrens mit denen des Kitabündnisses. Weitere Infos unter www.volksbegehren-kita.de.
(März 2008)

Zwei Terminabsagen

Leider müssen wir zwei Absagen bzw. Terminverschiebungen mitteilen:
Das Kinderfest im Rahmen der GEW-Kampagne "So viel Zeit muss sein" am 4.3. vor dem Roten Rathaus, wird wegen drohendem BVG-Streik verschoben. Ein neuer Termin folgt. Die Absage der GEW dokumentieren wir hier [72 KB] .
Auch die Podiumsdiskussion des Berliner Kitabündnisses am 12.3. wird abgesagt und zu einem anderen Termin nachgeholt. Die Zusagen von Carola Bluhm und Michael Müller mussten leider zurückgezogen werden. Wir unternehmen einen neuen Anlauf für den April.
(Februar 2008)

Kitabündnis diskutiert mit Regierungsfraktionen

Die Zusagen der Vorsitzenden der beiden Regierungsfraktionen sind eingetroffen. Das Berliner Kitabündnis lädt ein zur Diskussion seiner Forderungen mit Carola Bluhm (Linke), Michael Müller (SPD, Prof. Dr. Susanne Viernickel (Alice-Salomon-Fachhochschule) und Vertreter/innen aus der Kitapraxis - am 12. März, 18 Uhr im Oberstufenzentrum Handel, Wrangelstr. 98, Kreuzberg.
(Februar 2008)

Berliner Kitabündnis öffentlich vorgestellt

Das Berliner Kitabündnis wurde am 8.2.2008 mit einer Pressekonferenz in der Kita Warburgzeile der Öffentlichkeit vorgestellt.
Kitaleiterin Michaela Rogoszynski erläuterte anschaulich die Aufgaben einer Kitaleitung in einer 120-Kinder-Integrationskita, wofür derzeit nur eine 75%-Stelle zur Verfügung steht. Erzieherin Jacqueline Zabel zeigte anhand von Sprachlerntagebuch und Bildungsdokumentation, warum Erzieherinnen mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung der Arbeit mit den Kindern benötigen. Kitareferent Marcus Luttmer brachte den vierseitigen Antrag für einen Kitagutschein mit, vor dem selbst ein Bildungssenator kapitulierte, und forderte stattdessen eine "Kultur der Einladung" für den Kitabesuch. Dr. Christa Preissing, Autorin des Berliner Bildungsprogramms für Kitas, attestierte dem Kitabündnis eher Bescheidenheit in den Forderungen und berichtete von wissenschaftlichen Untersuchungen, die die hohe volkswirtschaftliche Rentabilität von Investitionen in frühkindliche Bildung belegen.
Die Materialien der Pressekonferenz und die Berichterstattung der Berliner Tageszeitungen finden Sie hier.
(Februar 2008)

Pressemitteilung von Bündnis 90 / Die Grünen

Anlässlich der Vorstellung des Berliner Kitabündnisses hat auch Elfi Jantzen, familienpolitische Sprecherin der Grünen im Abgeordnetenhaus und Unterstützerin des Kitabündnisses, in einer Pressemitteilung ihre Forderung nach einem Teilzeitplatz für alle Kinder ab 3 Jahren ohne Bedarfsprüfung erneuert.
(Februar 2008)

Fach-Wissenschaftler unterstützen Kitabündnis

Auch mehrere renommierte Fachwissenschaftler haben sich mit den Forderungen des Berliner Kitabündnisses solidarisiert:
- Dr. Christa Preissing, Internationale Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie an der FU Berlin, federführende Autorin des Berliner Bildungsprogramms für Kindertagesstätten
- Prof. Dr. Hilde von Balluseck, Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin
- Prof. Dr. Wolfgang Tietze, FU-Berlin, Arbeitsbereich Kleinkindpädagogik
- Prof. Dr. Susanne Viernickel, Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin
(Februar 2008)

Unterstützung durch Kitapolitiker

Das Berliner Kitabündnis ist eine parteiunabhängige Initiative. Es wurden jedoch alle kitapolitischen Sprecher der Abgeordnetenhausfraktionen eingeladen, den Aufruf des Kitabündnisses zu unterschreiben. Bisher haben dies Emine Demirbüken-Wegner (CDU), Elfi Jantzen (Bündnis 90/Die Grünen) und Mirco Dragowski (FDP) getan.
(Februar 2008)

Jugendstadträte unterstützen Kitabündnis

Mehrere Jugendstadträte aus den Berliner Bezirken unterstützen die Forderungen des Berliner Kitabündnisses. Bisher haben folgende Stadräte ihre Unterstützung erklärt: Michael Räßler-Wolff (Lichtenberg, Die Linke), Monika Herrmann (Friedrichshain-Kreuzberg, Bündnis 90/Die Grünen), Anke Otto (Steglitz-Zehlendorf, Bündnis 90/Die Grünen), Gabriele Vonnekold (Neukölln, Bündnis 90/Die Grünen), Dirk Retzlaff (Treptow-Köpenick, SPD), Christine Keil (Pankow, Die Linke).
(Februar 2008)

Weitere Unterstützer für das Berliner Kitabündnis

Das Berliner Kitabündnis freut sich über die Unterstützung vieler weiterer Organisationen, deren Spektrum vom Grips-Theater und dem Theatertreffen der Berliner Festspiele über die Selbsthilfeinitiative Alleinerziehender bis zum Landeselternausschuss Kita und dem Landesverband Bündnis 90 / Die Grünen reicht. Die (fast) vollständige Liste der Unterstützer gibt es hier.
(Februar 2008)

Grüne für Bildungsgutschein ab 3

Die Abgeordnetenhaus-Fraktion der Bündnisgrünen hat am 17.12.07 die Kampagne "Kitagutschein 3 plus" gestartet. Sie fordern einen Kitagutschein für alle Kinder ab 3 Jahren ohne vorherigen Antrag und im Umfang eines Teilzeitplatzes.
(Dezember 2007)